Frühstücks-Lieblinge: Bananen-Joghurt mit Granatapfel

Das Frühstück ist eine der wichtigsten Mahlzeiten am Tag –  und trotzdem passiert es wahnsinnig oft, dass ich das Frühstück ausfallen lasse. Ich bin morgens so gut wie immer spät an und muss schnell los auf die Arbeit. Wenn es für den Kaffee daheim noch reicht, bin ich meistens schon zufrieden mit mir. Ansonsten wird der auch schnell unterwegs getrunken. Wenn ich dann aber Zeit für ein ordentliches Frühstück habe, dann wird das regelrecht zelebriert. Einer meiner Lieblinge ist dabei Bananen-Joghurt mit Haferflocken und Granatapfel.

Bananen machen schön satt, ohne zu beschweren und der Granatapfel verleiht dem Ganzen eine schöne Frische: Gerade wenn man noch vorhat Sport zu machen, ist diese Frühstücks-Variante eine gute Basis.

Was ihr dafür braucht:
100-150g Naturjoghurt
1 Banane (je nach Größe auch zwei Kleine)
½ Granatapfel
4 EL Haferflocken
Nach Belieben: Chia-Samen oder Leinsamen)

Zubereitung:
Zuerst die Banane in kleine Stücke schneiden und entweder mit einer Gabel oder einem Pürierstab zerdrücken.

Wenn einige gröbere Stückchen bleiben, macht das nichts. Anschließend den Joghurt dazugeben und mit dem Bananenmus verrühren. Den Granatapfel halbieren, die weißen Fasern vorsichtig lösen und die Früchte entfernen. Ca. die Hälfte des Ertrags direkt in den Bananen-Joghurt geben und vermischen.

Jetzt das Ganze mit den Haferflocken, Chia- und Leinsamen bestreuen und die restlichen Granatapfel-Früchte als Topping dekorieren. Und schon fertig! 🙂 Mit unterschiedlichem Obst oder Körnern lassen sich so wahnsinnig viele leckere Varianten gestalten – seid einfach kreativ. Es geht wirklich super schnell und ist mega lecker.

Noch einen Tipp zum Granatapfel schälen: Passt wirklich gut auf, dass euch die Früchte beim Rausbrechen nicht auf die Kleider kommen – das gibt rote Flecken. Und weil man beim Entfernen der Früchte teilweise viel Gewalt anwenden muss, springen die schon mal sehr gerne in alle möglichen Richtungen. Eine leichte Variante ist, eine große mit Wasser gefüllte Schüssel zu nehmen und darin die Früchte zu entfernen. Die leichten weißen Fasern schwimmen im Wasser oben, während die Früchte am Boden der Schüssel bleiben. So gibt es auch keine roten Flecken auf Möbeln oder Kleidern. 😉

Alles Liebe,

Eure C.

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