Let’s go green mit nachhaltigen Make-Up- und Beauty-Produkten (Teil 3)

Im dritten Teil über die Umstellung zu Naturkosmetik-Produkten geht es um die Körper- und Haarpflege. Und gerade die Körperpflege ist eines der wichtigsten Dinge: Den größten Teil unserer Haut pflegen wir nämlich mit Bodylotion. Natürlich sind Naturprodukte im Gesicht (sowohl bei Reinigung als auch dem Make-Up) ratsam – dabei sollte man aber auf keinen Fall vergessen oder ignorieren, was man auf den Rest seines Körpers „schmiert“. Es gibt so wahnsinnig viele gute Produkte, die man nutzen kann…und auch die Preisspanne variiert! Zwar sind die Kosmetika ein bisschen teurer (die Inhaltsstoffe und Produktion müssen schließlich auch „fair“ sein), aber auch für kleineres Geld kann man sehr gute Marken aus der Drogerie kaufen.

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Kräuterliebe: Mein kleiner Indoor-Kräuter-Garten

Frische Kräuter sind traumhaft – sie machen jedes Essen zu etwas Besonderem. Weil in der neuen Wohnung leider der Balkon fehlt, und ich mit dem Halten von Kräutern in Töpfen bisher nur schlechte Erfahrungen gemacht habe (meistens sind die Pflänzchen schon nach einer Woche verwelkt…), wollte ich mich schon von dem Traum verabschieden. Als ich aber über das kleine Anpflanz-Kit gestolpert bin, konnte ich der Versuchung nicht widerstehen…

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Let’s go green… mit nachhaltigen Make-Up- und Beauty-Produkten (Teil 2)

Im letzten Teil der Let’s go green Reihe habe ich euch meine Morgenroutine aus „grünen“ Produkten vorgestellt. Auch beim Make-Up versuche ich, auf Naturkosmetik zu setzen. Klar, unter Umständen kosten die Produkte etwas mehr, als wenn ich in der Drogerie Make-Up kaufe. Aber ich finde es wichtig, sich keine Chemie oder dubiose Stoffe auf meine Haut zu schmieren. Wenn die Firmen dann auch bei der Produktion auf Tierversuche verzichten, ist das ein zusätzlicher ganz dicker Pluspunkt.

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Let’s go green… mit nachhaltigen Make-Up- und Beauty-Produkten (Teil 1)

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Wer empfindliche Haut hat, kennt das: Aggressive Cremes oder Beauty-Utensilien verursachen oft Reizungen. Viele „günstige“ Produkte aus der Drogerie sind für mich also ohnehin tabu, wenn ich danach nicht wie ein gekochter Hummer aussehen will.  Da gerade bei Make-Up-Produkten viele chemische Stoffe beigesetzt sind, die ich nicht vertrage, habe ich schon früh auf „Öko-Varianten“ gesetzt. Und je mehr ich mich informiere und lese, desto mehr hat sich ein neues Ziel gefestigt: Ich will versuchen, so viele „grüne“ und nachhaltige Produkte wie möglich in meine Morgen-Routine zu integrieren. Weiterlesen